Bühnen der Stadt Köln
    Pionierarbeit – der erste Schritt zum gemeinsamen Webauftritt der Bühnen Köln

    The ‘SPL KLN’ logo for Schauspiel Köln, superimposed twice with overlapping shapes.

    Ein Haus, ein CMS. Mit der Neueröffnung des Theaters am Offenbachplatz bekommen die Sparten Tanz, Oper und Schauspiel ein gemeinschaftliches Haus der Bühnen Köln. Digital schaffen wir ein CMS für alle Sparten, in unterschiedlichen Layouts aber mit gemeinsam genutztem Backend. Das Projekt startet mit der Umsetzung von Schauspiel Köln.


    Branche

    Kunst & Kultur

    Projekt

    Gemeinsamer Webauftritt der Bühnen Köln

    Technologie

    Drupal, Apache Solr, Message Broker

    Aufgabe

    Beratung, UX-Konzept, UI-Design, Frontend, CMS, Verzahnung der Systeme, CRM & Newsletter, Suchtechnologie


    Laptop mit der Website des Schauspiel Köln. Zu sehen ist der Spielplan für den 7. Juli 2025 mit verschiedenen Theateraufführungen und Ticketinformationen.

    Ein System für alle Sparten

    Für das Schauspiel Köln haben wir auf Basis eines bestehenden Designkonzepts ein neues Interface entwickelt, das die visuelle Neuausrichtung unter der neuen Intendanz von Kay Voges widerspiegelt.

    Das Design vereint „Antidesign" als bewusst kantiges Stilmittel mit hoher Benutzerfreundlichkeit. Es ist fluide angelegt: Die Inhalte passen sich nahtlos an jede Bildschirmgröße an, ganz ohne starre Breakpoints. Die sehr kontrastreichen Hover-Effekte fügen sich ins Gesamtbild ein und sorgen für maximale Aufmerksamkeit. Außerdem kann die Redaktion ganze Seitentypen im Backend invertieren, aus Schwarz-Weiß wird Weiß-Schwarz, und so flexibel Varianz ins Layout bringen.

    Zeigt das Logo SPL KLN in Versalien mit einer dicken schwarzen Linie direkt unter den Buchstaben, als auch eine dicke schwarze Linie direkt über den Buchstaben. Das Logo ist schwarz auf weißem Hintergrund.
    Es zeigt einen verzerrtes, nicht identifizierbares Bild im Hintergrund in hellen und grellen Farben. Darauf steht eine der 96 Thesen, des Theaters.
    Mobile Mock-ups mit mobilen Designs vom Projekt.
    Das Bild zeigt mehrere Portraits mit drüber gelegten Filtern. Ein Bild zeigt einen Hover-Effekt, dass den Namen der gezeigten Person enthüllt.

    Gemeinsam mit Schauspiel Köln, Oper Köln, Tanz Köln und den Bühnen Köln haben wir eine zentrale, zukunftsfähige Plattform geschaffen. Alle Redaktionen arbeiten nun in einem einheitlichen CMS (Drupal), wodurch Synergieeffekte in der Datennutzung und in der täglichen redaktionellen Arbeit entstehen. Die Redaktionsoberfläche ist intuitiv, klar strukturiert und genau auf die Arbeitsprozesse der verschiedenen Abteilungen zugeschnitten.

    Inszenierungen, Produktionen und Personendaten werden kontinuierlich aus der Dispositionssoftware thea.soft importiert und über RabbitMQ performant synchronisiert. Angebunden sind außerdem das CTS-inhouse-Ticketsystem für komfortable Buchungsprozesse und das Newsletter-System Brevo. Die integrierte Suche auf Basis eines Solr-Suchservers führt schnell und präzise durch sämtliche Inhalte und Veranstaltungen.

    Website des Schauspiel Köln mit Informationen zur Inszenierung „Aufstieg und Fall des Herrn René Benko“, inklusive Veranstaltungsdaten, Ticketinformationen und Beschreibung des Stücks.
    Theatermotiv zu „Faust“ von Kay Voges: Ein Mann auf Krücken und eine Frau stehen auf einer Bühne vor einer großflächigen Projektion.
    Das Bild zeigt ein Zitat in schwarzer Typographie in Versalien gesetzt. Das Zitat lautet: "Das Publikum riss es von den Sitzen, standing ovations, minutenlang."